May 19, 2009
Poken – die Visitenkarte f
In 14 verschiedenen Ausführungen gibt es den kleinen USB- fähigen Schlüsselanhänger zu kaufen, in dessen Hand sich ein Speicherchip befindet. Darauf lädt man seine persönliche Poken-Visitenkarte, auf der man neben Namen und Email-Adresse auch noch Direktlinks zu sämtlichen Social Networks und Instant Messangern speichern kann, bei denen man ein Profil hat. Trifft man jemanden, der ebenfalls ein Poken hat, führt man die Hände der beiden Plastikviecher zusammen. Kurz darauf blinkt es lustig und die Visitenkarten sind ausgetauscht.Verbindet man das Poken anschließend mit seinem Computer, kann man die Visitenkarten der frisch gewonnenen Kontakte wiederum auf sein Poken- Profil herunterladen und kann sich dann von dort aus ansehen, wo die anderen so im Internet unterwegs sind.
Noch sind die kleinen USB-Gadgets recht unbekannt, doch die Chancen auf einen baldigen Hype stehen gut: Poken sind eine Art Universal-Visitenkarte für Social-Network-Geeks. Vergangenen Samstag gab es in Freiburg den ersten Poken- Stammtisch.
Quelle: fudder.de